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Diese Übersetzung des Artikels stammt von dingo.saar.de
Offen gestanden, als ich drei Monate lang für Das Internet-Debakel recherchierte und den Artikel schrieb, hatte ich nicht geplant, Teil einer Mission
zu werden. Ich dachte, die 35.000 Abonnenten des Performing Songwriter Magazine würden ihn lesen, und einige davon darüber eMails mit mir austauschen. Ich hatte keine Ahnung, daß der Artikel kaum einen Monat später auf über 1.000 Seiten veröffentlicht, in neun Sprachen übersetzt, und von BBC vorgestellt werden würde.
In den letzten zwanzig Tagen habe ich über 2.200 eMails von verschiedenen Absendern erhalten. Ich habe jede einzelne selbst beantwortet und dabei eine Weiterbildung genossen, die ich nie geplant hatte. Ich habe Briefe mit Anwälten, Schülern, Abgeordneten, leitenden Angestellten und Hackern gewechselt. Und ich fühlte mich zu einem guten Teil davon der Sache nicht einmal gewachsen.
Ich bin in keinster Weise qualifiziert, die meisten mir gestellten Fragen zu beantworten, obwohl ich mein Bestes getan oder sie an jemand anderen weitergeleitet habe. Die Dinge hier sind viel, viel zu groß, als daß ich sie alle auflösen könnte. Ich habe nur über das Herunterladen, Plattenfirmen, und Musikkonsumenten geschrieben; innerhalb weniger Tage fand ich mich dabei wieder, mir selbst solche Fragen zu beantworten wie Wem gehört die Kultur?
. Dauer der Urheberrechte, Fair Use
des Netzes, wie sich das alles auf Büchereien auswirkt - all dies sind Dinge, über die ich vorher nicht sonderlich viel nachgedacht habe.
Als ich begann, Nachforschungen für den ursprünglichen Artikel anzustellen, war ich unentschieden; aber je mehr ich forschte, desto mehr habe ich die Schlußfolgerungen gezogen, die ich im Debakel-Artikel beschrieben habe. Seit Erscheinen des Artikels hatte ich nur wenige Wochen Zeit. Darüberhinaus war ich die ganze Zeit auf Tour, also hatte ich nicht die Möglichkeit, die meisten dieser Fragen zu recherchieren. Ich möchte Jim Burger und anderen Anwälten und Fans danken, die mir freundlicherweise Artikel und Gerichtsurteile zusandten, um sie außerhalb des Netzes zu lesen, während ich im Auto unterwegs zur nächsten Stadt war.
Denke ich immer noch, Herunterladen schade der Musikindustrie nicht? Ja, absolut. Würden Konsumenten meiner Meinung nach Platten kaufen, obwohl sie sie herunterladen können, wenn die Industrie anfangen wird, die Produkte herzustellen, die sie wirklich haben wollen? Ja. Wasser kostet nichts, aber viele von uns trinken Mineralwasser, weil's besser schmeckt. Man bekommt Kaffee im Büro, aber trotzdem geht man eher auf einen Kaffee oder Espresso ins Stehkaffee um die Ecke, weil es dort besser schmeckt. Wenn Plattenfirmen anfangen, CDs herzustellen, die uns Käufern einen Grund bieten, sie zu kaufen, werden wir sie kaufen (siehe hierzu Kevins eMail am Ende dieses Artikels). Die Lieder mögen im Netz frei sein, aber die CDs werden besser schmecken.
Warum sind Plattenfirmen auf so einer harten Linie? Ich schätze, es geht ausschließlich darum, ihr vom Internet herausgefordertes Geschäftsmodell zu schützen. Ihre Profite kommen von einigen Kassenschlagern. Wenn die Industrie sich an eine abwechslungsreichere Kundschaft wandte, würden unabhängige Firmen und Künstler florieren - zum Nachteil der großen Firmen... Ein schlagender Beweis dazu ist die Aussage eines RIAA-unterstützten Ökonoms, der dem Regierungsgebührenausschuß erzählte, eine dramatische Gesundschrumpfung von Webradios sei
unausweichlich und erstrebenswert, weil sie Marktkonsolidation mit sich bringen wird.
(Labels to Net Radio: Die Now, Steven Levy in Newsweek, 15. Juli 2002 )
Soweit ich das sehe, gibt es drei maßgebliche Probleme, die die strenge Antwort der Industrie auf das Konzept, Musik aus dem Internet herunterzuladen, erklären:
Das gilt nicht nur für die Unterhaltungsindustrie. Diese Mentalität gehört zum Stoff unseres täglichen Lebens. Filmstudios klagten gegen die Herstellung von Videorekordern und den Verkauf von Video-Leerkassetten, mit Jack Valenti (Motion Picture Association of America
-Präsident), der vor dem Kongreß aussagte, der Videorekorder sei für die Filmindustrie das gleiche wie der Würger von Boston für eine Frau alleine in der Nacht - und trotzdem macht der Gewinn aus Videoverkäufen jetzt für die Filmindustrie mehr Gewinn aus, als der Film selbst. Als Ignaz Semmelweiß herausfand, daß es das Kindbettfieber
ausmerzt, wenn man sich die Hände wäscht, bevor man eine Frau bei der Geburt versorgt - und das zu einer Zeit, als über 50% der in Krankenhäusern Gebährenden daran starben -, machten sich seine Kollegen über ihn lustig und weigerten sich, es zu tun. Kein eingegrabenes Modell hat je eine neue Technologie (oder Idee) angenommen, ohne unter den begleitenden Geburtswehen zu leiden.
Man kann nicht für's Neinsagen gefeuert werden.
Sklavegenannt wird. Das Versprechen, daß Büchereien und Grundbildung quasi gratis sind und es bleiben werden. Das sind keine Ideen, die ich mir impulsiv ausgedacht habe; das ist, was uns von der Kultur, in der wir aufwachsen, gelehrt wird. Und von alldem, was uns beigebracht wird, herrscht eine Sache immer vor - in einer Demokratie ist es das Volk, das regiert. Es ist das Volk, das seine Regierung wählt. Wir wählen unsere Gesetzgeber, damit sie Gesetze verabschieden, die für uns gemacht sind. Wir bezahlen tausende Richter, Polizisten, Beamten, die die Gesetze umsetzen, die zu verabschieden wir unsere Vertreter wählen.
Mickeyzu nennen, ist das keine Sache des Volkes. Wenn Senator Hollings mehrere hunderttausend Dollar (ca. 90.000€) an Wahlkampfspenden von großen Unterhaltungskonzernen annimmt und dann vorgibt, Geld habe nichts mit seinem Standpunkt zum Herunterladen zu tun, während er seine eigenen Wähler
Diebenennt, hat das Volk daran keinen Anteil. Wenn die Repräsentanten Berman und Coble ein Gesetz einbringen, das Filmstudios und Plattenfirmen erlaubt, Ihren Rechner
außer Betrieb zu nehmen, zu blockieren oder anders zu beeinträchtigenindem Viren und Würmer auf Ihre Festplatte aufgespielt werden sobald sie nur vermuten, daß Sie Dateien tauschen, , ist es das Volk, das dadurch gefährdet wird. Und das Volk ist schlecht vertreten, wenn die Geschäftsführerin der RIAA dieses Gesetz als einen
innovativen Ansatz, das ernsthafte Problem der Internetpiraterie in den Griff zu bekommenkommentiert - anstatt zuzugeben, daß es einen riesigen Schritt der Konzerne in ein Ödland darstellt, das selbst unsere Regierungsnachrichendienste nicht zu betreten wagen. (Hilary Rosen, in einer Stellungnahme zitiert von Farhad Manjoo, Salon.com Juni 2002)
Wenn man Kopien in Schulen scharf einschränkt, wenn wir jemandem ein Softwarepatent über Grundfunktionen geben, wird irgendwann der frei zugängliche öffentliche Besitz so geschrumpft sein, daß Schöpfer in Zukunft vom Schaffen abgehalten werden, weil sie sich die benötigten Rohmaterialien nicht mehr leisten können. Ein System von geistigem Eigentum muß sicherstellen, daß der fruchtbare öffentliche Besitz nicht zu einer Brachlandschaft von eingemauerten Grundstücken wird.
(James Boyle in der New York Times, 31. März 1996.)
Ich habe gesagt, die Nachforschungen und die Informationen, die ich während der letzten drei Wochen erhalten habe, haben mich hoffnungsfroh gemacht, und ich meine das auch so. Denn ich weiß, daß, obwohl die RIAA und die sie unterstützenden Firmen 55 Millionen US$ (ca. 49 Millionen €) pro Jahr für Lobbyarbeit im Kongreß und vor Gericht ausgeben können, sie es sich nicht leisten können, sich jeden Musikkäufer da draußen zu entfremden. An diesem Punkt wird es einen Generalstreik geben, davon bin ich überzeugt. Nur eine Woche, in der Leute sich weigern das Radio einzuschalten, Produkte zu kaufen, oder unsere Industrie in irgendeiner Weise zu unterstützen, würde Muskeln anspannen, von denen sie bisher keine Ahnung haben.
Und ich weiß daß, obwohl Firmen unbeschränkt Geld für Kampagnen ausgeben können, nur das Volk eine Regierung wählen kann. Ich glaube, daß es für einen Politiker kein Lobbygeld wert sein wird, abgewählt zu werden.
Aus diesen Gründen, meine Freunde, habe ich Hoffnung. Weil ich weiß, daß in Demokratien Wählerstimmen zählen. Weil ich weiß, daß das Recht gewinnen wird, wenn genügend Leute diese Thematik verstehen und dementsprechend wählen. Eine Gesetzgebung wird an die Macht kommen, die den Willen des Volkes in Erwägung ziehen wird, und ihrem Recht zu lernen mehr Gewicht geben wird als dem Recht auf Kontrolle durch Disney. Internetradio, momentan gefährdet, wird außer Landes gehen wenn nötig, so daß die Hörer tausende von Liedern anstatt einer engen Liste hören können. Die RIAA wird eine kleine Fußnote auf den Seiten der Internetgeschichte werden, und das Volk wird gesiegt haben - wieder einmal.
Die Plattenfirmen haben Napster erschaffen, indem sie eine Lücke für Napster zum Füllen ließen.
(Jon Hart und Jim Burger, Wall Street Journal, 2. April 2001)
angemessensage, spreche ich nicht von 1,50 US$ (€1,33) pro Lied; das ist Wucher, wenn eine brandneue 17-Lieder-CD zwischen 12,99 US$ (€11,55) und 16,99 US$ (€15,10) kostet. Ich denke an etwas in der Größenordnung von einem Vierteldollar (€0,22) pro Lied. Ich habe vor kurzem einen Bericht gelesen, der zeigte, daß in der Blütezeit von Napster Plattenfirmen, wenn sie sich darauf geeinigt hätten, auch nur ein Fünf-US-Centstück (€0,045) pro heruntergeladenem Lied zu verlangen, unter sich 500.000 US$ (ca. €444.400) pro Tag, 24 Stunden am Tag, 52 Wochen im Jahr, hätten aufteilen können.
Originalegehört zu haben, sondern nur die Klone. Es ist immer besser, auf der echten Sache aufzubauen.
Markentreuegehen. Wenn Sony einsichtig ist, und BMG nicht, wird die Marke Sony früher oder später den Markt erobern, und BMG wird mitgehen oder untergehen müssen. Das ist Kapitalismus von seiner besten Seite, nicht?
Es gibt alle möglichen Methoden, die man verwenden kann, sobald man weiß, ob dies auch funktioniert. Zum Beispiel:
Streaming-Videos(ich weiß, ich weiß, aber bis wir alle einen Dateistrom genauso einfach auf DVD brennen können, wie wir vom Fernseher auf Video aufnehmen können, ist das kein ernsthaftes Thema), besonderen Illustrationen, Gesprächen, Filmen, Konzertberichten, selbst Gitarrenlektionen.
Empfangene eMails: 1.268 zum Stand 30.07.03 (nicht inklusive Artikel in Foren)
Anzahl der Sprachen, in die der Artikel übersetzt wurde: 9.
(Französisch, Deutsch, Chinesisch, Japanisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Serbokroatisch.)
So oft schloß AOL
meinen Zugang wegen SPAM, weil ich versuchte, 40-50 eMails auf einmal schnell und effizient zu beantworten: 2
Gewinner des auf Worte auch Taten folgen lassen-Preises: Ich. Wir begannen, freie Stücke zum herunterladen etwa eine Woche, nachdem der Artikel herausgekommen war, hochzuladen. Wir werden versuchen, so lange wir können ein freies Stück pro Woche anzubieten - und alle oben zu lassen.
Veränderung in Verkäufen, nachdem der Artikel veröffentlicht wurde (vorherige Verkäufe über ein Jahr gemittelt): plus 25%
Veränderung in Verkäufen nach dem Beginn des Angebots freier Stücke: plus 300%
Angebote über Speicherplatz auf Servern, um freie Stücke zu speichern: 31
Angebote, mir zu helfen, auf Linux umzusteigen: 16
Angebote, mir zu helfen, meine angebotenen Stücke vom MP3-Format auf Ogg-Vorbis umzustellen: 9
Angebote, ein Buch über die Musikindustrie, das ich schreiben sollte, zu veröffentlichen: 5
Angebote, ein Buch über mein Leben, das ich schreiben sollte, zu veröffentlichen: 3
Angebote, für mich ein Buch über mein Leben zu schreiben, das ich nicht schreiben sollte: 2
Heiratsanträge: 1
Anzahl eMails, die meiner Position nicht zustimmten: 9
Anzahl dieser Leute, die nach weiteren Gesprächen ihre Meinung überdachten: 5
Eine interessante Sache über diese eMails: Alle außer drei waren schlüssig. Von diesen schien nur einer wirklich unzusammenhängend zu sein, aber der wurde tatsächlich von jemandem geschrieben, der kein Englisch sprach und Babblefish.com als Übersetzer verwendete. (Kostprobe: Ich liebe Ihre Artikel und spiele Ihre Musik meinen Babies vor
wurde zu Ich liebe Babies und will Ihre Artikel berühren.
)
Dümmste eMail: Ein Komponist, der meinte, er würde sich alle meine Lieder herunterladen, sie auf CD brennen, und sie an alle seine Freunde weitergeben. Danke!
Größte Ironie: Ich schreibe dies auf einem Sony Vaio Laptop, der mit meinem ersten CD-Brenner und leichten Anleitungen geliefert wurde, wie man eine CD kopieren oder eine Datei herunterladen kann.
Vor einigen Jahren schloß die Musikindustrie mit den CD-Herstellern ein Abkommen, eine Abgabe pro CD-Rohling zu erhalten, um den Effekt von kopierter Musik auszugleichen... die Plattenindustrie bekommt eine Tantieme für jeden
Audio-CD-Rohling, damit er dafür verwendet werden kann, Musik zu kopieren, nimmt das Geld, und dreht sich dann um und beschwert sich, daß die CD verwendet wird, umunauthorisierteKopien anzufertigen. Also was jetzt? Entscheiden sie sich!
(bohannon)
America On Line (AOL)wurde so beliebt, indem sie CDs mit ihrem Produkt per Post versandte. Ihre Zuwachsraten stiegen schnell über die Kapazität ihrer Infrastruktur, aber dieses Problem wird die Musikindustrie nicht betreffen: Sie habt die Infrastruktur schon. Warum um alles in der Welt nimmt sie nicht mehr kleine Künstler unter einen ein-Platten-Vertrag, mitVorkaufsrechtenfür die Plattenfirmen garantiert, bei einem vergleichsweise geringen Betrag für den Künstler für die erste Platte? Sie könnten CDs genauso wieAOLversenden, außer mit vielleicht 20 Stücken von verschiedenen Künstlern pro CD, Quartalsweise verschickt? Achtzig gute Künstler pro Jahr, in Ihrem Briefkasten. Wenn nur einer davon anspricht, gebraucht die Plattenfirma ihrVorkaufsrecht, der Künstler kann nicht zu einer anderen Firma abwandern, und sie werden unter einen normalen Plattenvertrag genommen. Jemand, auf den die Kundschaft nicht anspringt, wird nach einer CD wieder entlassen... wenigstens bekommt er einen Versuch. Wären die Kosten für diese Werbung wirklich mehr als die Kosten für den Kampf gegen Tauschbörsen?
(henry1)
...sie sollten den Hinweis der Filmindustrie und moderner DVDs annehmen, die den Käufer so mit klarem und eindeutigem Wert überladen, daß selbst diejenigen, die nicht mit der Wimper zucken, eine CD herunterzuladen ohne dafür zu zahlen,... keine Motivation hätten, dutzende Stunden zu verbringen, etwas herunterzuladen und den Wert und die Qualität zusammenzufügen, der auf einer DVD für 25 US$ (€22,-) verfügbar ist. Ich habe schon DVDs für 20 US$ (€17,60) gekauft, wo der Film selbst nur die Spitze des Eisbergs war -- Musikstücke, Dokumentationen, interaktive Präsentationen, Audiostücke, Standbilder, Bildschirmschoner, und so weiter, und so weiter. ...Sie können immer noch mit eindeutigem Wert kämpfen -- sei es in Videos, Spielen auf dem Rechner, Freikarten, besonderen Kennwörtern, um Bonusstücke herunterzuladen, Demostücke und Tanzmixen... Karaokestücken von jedem Lied, alternative Textaufnahmen... Wer könnte, oder würde, die Zeit aufwenden wollen, das alles herunterzuladen und zu reproduzieren? Solange die Erfahrung des Verbrauchers an einer Musik-CD mit einer oder zwei Stunden Herunterladen und einem kurzen Brennen des Ganzen auf CD dupliziert werden kann, werden sie niemanden, der sich die CD kaufen würde (aber es nicht tut, weil er sie herunterladen kann), überzeugen, sie doch zu kaufen... Anstatt alles zu tun, um sich der Kundenbasis, die ihre Produkte regelmäßig kauft, zu entfremden, sollten sie sich darauf konzentrieren, ihren Produkten Mehrwert hinzuzufügen.
(kevin)
Unsere Abgeordneten sind nicht im Bundestag/Nationalrat oder dem Europaparlament, weil sie mehr verdienen vollen. Sie sind dort, weil sie Macht und Einfluß wollen. Ohne ihr Amt haben sie nichts davon.
Wenn sie glauben, daß ihre Aktionen dazu führen, daß große Teile der Bevölkerung gegen sie stimmen, wird kein Geldbetrag genug sein, um ihre Zusammenarbeit zu erkaufen. Wenn sie Ihre Abgeordneten wissen lassen, in Massen, daß Sie sie nicht wählen werden, wenn sie lächerliche Maßnahmen unterstützen, wie beispielsweise das Gesetz, daß es Medienkonzernen erlaubt, Viren auf Rechnern von jedem zu verbreiten, den sie wegen Dateitausch verdächtigen
, und wenn genug von Ihnen ihnen das erklären, werden sie nicht Hand in Hand mit der RIAA oder IFPI arbeiten.
Wir können nicht realistisch mit den Gelden der Plattenfirmen, die diese für Rechtsstreite ausgeben können, konkurieren, aber wir können drohen, die Abgeordneten, die mit ihnen im Bett sind, abzuwählen. Und am Ende sind es die Wählerstimmen, die sie ernst nehmen.
Bemerkung der Autorin: Sie sind eingeladen, diesen Artikel auf jeder entsprechenden Webseite oder in jedem Druckmagazin zu veröffentlichen, wir erbitten allerdings, daß Sie einen direkten Verweis auf http://www.janisian.com und eine Autorenangabe mit veröffentlichen!
Schreiben Sie Ihrem Abgeordneten des Bundestages, Nationalrats und Europaparlaments und verschaffen Sie sich in dieser Sache Gehör!
Englischer Originaltitel dieses Artikels: FALLOUT - a follow up to The Internet Debacle.
Übersetzung von Ralf Hagen.
Änderungen am Originaltext mit Zustimmung der Autorin vorgenommen.
Lektorat: Stephan Grondel
Verweise sind vom Übersetzer eingefügt.
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