Auch diesen Monat wird es wieder elektronisch. Auf speziellen Wunsch eines treuen Lesers haben wir dem Berliner Chillheimer ein wenig auf die Zähne gefühlt. Natürlich nicht, ohne vorher seine Musik ausführlich zu testen, dabei entdeckten wir dann ein paar echte Schmuckstücke.
Try^d are number 2 at jamendo's donation ranking. Nearly 800€ have been collected. Compared to 20.000 downloads this ain't the world, but each beginning is complicated. Surrly this is a reason to ask them a few quesions...
Try^d sind bei Jamendo mit Abstand die Nummer 2, was die Spendesumme angeht. Fast 800€ kamen bei ihnen schon zusammen. Im Vergleich zu über 20.000 Downloadern sicherlich nicht die Welt, aber aller Anfang ist bekanntlich schwer. Grund genug, dieser Band etwas auf den Zahn zu fühlen...
Brad Turcotte aka Brad Sucks ist einer der bekanntesten indiependent Pop-Rocker weltweit. Die Debut-Single Single „Brad Sucks One“ wurde im Jahr 2001 auf seiner Website bradsucks.net. Hier bewies Brad schon ein Gespür für die sich anbahnende Entwicklung freier Inhalte, er stellte alle Tonspuren des Stückes zum Download bereit - fast drei Jahre bevor ccmixter.org diese Konzept als Grundlage für ihr Projekt machten. Für Brad Sucks macht es sich relativ schnell bezahlt, so offen mit seinem Werk umzugehen. Als Pionier der Open Music-Szene wurde er unter anderem im RedHat-Magazin erwähnt und steuerte die Audio-Samples zu dem weit verbreiteten Multi-Protokoll-Instant-Messenger Pidgin bei.
Brad Turcotte aka Brad Sucks is one the the most famous indiependent pop-rocker worldwide. His debut single "Brad Sucks One" was 2001 released on his website bradsucks.net. That time brad proofed an intuition for upcoming trends - he released all single tracks of the song the same time - three years before ccmixter.org used this idea as a base concept for their project. For Brad Sucks this paied of pretty fast to give away his work in such an open manner.
Eines der ganz besonderen Stücke auf dem Free! Music! Sampler ist ohne Frage das Laternenlied von Ey Lou Flynn. Uns alle quälte die Frage: Was steckt hiesen diesem Lied? Genie oder Wahnsinn? Die Antwort scheint irgendwo dazwischen zu liegen - gepaart mit einer wahren Überdosis Kreativität...
Aus rein persönlichen Gründen (und weil sie es auf den Free! Music! Sampler geschafft haben), präsentiere ich als Band des Monats: Das frivole Burgfräulein.
Wer Punk mag, sollte ihre Musik sofort lieben, alle anderen müssen ihr Album "Punkverräter" dreimal hören. Zumindest zeigt dies ein Kurztest in meiner Umgebung.
Es gibt auch wieder was zu gewinnen - und zwar signierte CDs. Einfach über das Kontaktformular mit dem Betreff "Gewinnspiel" eine kurze Nachricht hinterlassen, und du bist bei der Verlosung dabei.

Zurück nach Deutschland, hier gibt es schlieslich auch mehr als genug freie Musik zu entdecken. So stolperten wir bei der Recherche zu Openpot über Ingo Gabriel. Einen sehr vielseitigen Künstler aus Berlin.
This month we have an artist again who earns his money with an alternative business. He is a street musician.
When we go through how often his videos on YouTube were watched, he has to be one of the famoust musicians in the world... His Style is somewhere between D&B, Jungle and Hip Hop. His songs only constist of his own voice and a little bit of electronic.
Some people were so kind to retranslate the interview (naturally the original version was alreary in english *G*) and published it at Facebook.
Die deutsche Version vom Interview gibt es hier.
Diesen Monat haben wir auch wieder keinen Künstler, der seine Werke unter Creative Commons stellt, dafür aber mit einem alternativen Geschäftsmodell für seine Brötchen sorgt. Es ist der Straßenmusiker Dub Fx.
Wenn man nur danach gehen würde, wie oft seine Videos bei YouTube gesehen werden, müsste er einer der bekanntesten Künstler weltweit sein... Sein Stil liegt irgendwo zwischen D&B, Jungle und Hip Hop. Und seine Stücke bestehen nur aus seiner Stimme und ein wenig Elektronik.
English version of this interview can be found here.
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