In seiner Reihe Netzbürger hat der Contumax-Verlag das Buch "Urheberrechtsfibel – nicht nur für Piraten" von Klaus Graf veröffentlicht. Der 1958 in Schwäbisch Gmünd geborene Geschäftsführer des Hochschularchivs der RWTH Aachen ist aktiver Netzbürger und unter anderem bei Wikipedia, Wikisource und Wikiquote aktiv. Seit 2003 bloggt der promovierte Historiker im Gemeinschaftsweblog Archivalia und setzt sich dort kompromisslos für das wissenschaftspolitische Ziel des “Open Access” ein.
Mit der aus drei Bücher bestehenden Reihe will der Contumax-Verlag der Tatsache Rechnung tragen, dass Bürger zu Netzbürgern geworden sind - ob sie dies nun wollen oder nicht. Das Internet als globales Medium als elementarer Bestandteil der Weltwirtschaft lässt kaum jemanden aussen vor. So habe die globale Datenvernetzung der Welt zwar die Wikipedia geschenkt, dafür aber die Fachredakteure von Brockhaus den Job gekostet. Durch die EDV sei es nun möglich einen allwissenden Rechtsstaat zu schaffen, der die Möglichen der Stasi bei weitem überschreite. Weiterlesen »