Pioneer One ist das aktuellste Creative Commons-Projekt von Josh Bernhard und Bracey Smith, den Machern des Indiependent-Spielfilms Lionshare. 450.000 Downloads machten den Film zum erfolgreichsten Vodo-Release bisher und führten dazu, dass die beiden nun ein neues Experiment gestartet haben: Eine Science-Fiction-Serie, die rein für Filesharer produziert wird. Für die erste Episode von "Pioneer One" haben sie 6.000$ über Kickstarter gesammelt und hoffen nun auf weitere Spender.
eDonkey2000 (abgekürzt auch eD2K) ist einer der großen Konkurrenten von BitTorrent. Dabei ist eDonkey2000 zum einen der Name des Filesharing-Netzes an sich, aber auch der Name des ersten Clients für dieses Netz. Bei eD2K kommen sowohl das Peer-to-Peer-Prinzip als auch das Client-Server-Prinzip zum Einsatz. Die Software, die vom Benutzer zur Teilnahme am Netz installiert wird, nennt man aber davon unabhängig nur "Client".

Endlich ist es da, das Vodo-Release #003. Um für die Wartezeit zu entschädigen gibt es dann auch gleich ein Double-Feature: Vor den Spielfilm "Lionshare" wurde der animierte Kurzfilm "Legacy" gepackt. Die Geschichte von Legacy ist schnell erklärt: Alien landet auf der Erde auf der Suche nach Menschen. Findet auch etwas, das so aussieht, wie es es erwartet. Sammelt es ein und fliegt zufrieden weiter.
Aber auf zu Lionshare. Junge verabredet sich mit einem Mädchen, dass er auf der Datingplattform OkCupid kennengelernt hat. Beide treffen sich und trinken zusammen in Bier. (Besser schmeckt ihnen übrigens das deutsche Weizenbier ;) Sie kommen auch ein wenig ins quatschen und beschliessen, Ghostbusters zu schauen. Natürlich gibt es diesen Meilenstein der Filmgeschichte nicht mehr in der Videothek und sie laden ihn über die (erfundene) Community-Filesharing-Seite Lionshare runter. Junge verliert sich daraufhin in der Plattform, das Mädchen dagegen verliert das Interesse an ihm.
2008 gewann Emperor beim Portable Film Festival und war beim vierten Asian-Pacific Festival of 1st Films in der Kategorie "Bester Kinofilm" nominiert. Durchaus eine respektable Leistung für einen "Zero budget"-Film.
Wir wollten uns selber testen und schauen, ob wir einen Film ohne Budget drehen konnten. Also haben wir nach dem Mantra "Wenn du kein Geld hast, hast du auch keines ausgeben" gearbeitet.
Lange Zeit interessierte sich kaum jemand für den Film Ink des Independent-Filmers Jamin Winans. In 10 Monaten schaffte er es in gerade mal 15 US-Städten in Kinos, Hollywood lehnte ihn rundweg ab. Auch die Verkäufe auf DVD und Blu-Ray bewegten sich jetzt durchaus im üblichen Indie-Rahmen. Bis dann am 5. Novemver 2009 der Film in den üblichen BitTorrent-Portalen auftauchte.
Lange Zeit interessierte sich kaum jemand für den Film Ink des Independent-Filmers Jamin Winans. In 10 Monaten schaffte er es in gerade mal 15 US-Städten in Kinos, Hollywood lehnte ihn rundweg ab. Auch die Verkäufe auf DVD und Blu-Ray bewegten sich jetzt durchaus im üblichen Indie-Rahmen. Bis dann am 5. Novemver 2009 der Film in den üblichen BitTorrent-Portalen auftauchte.
Man stelle sich vor, ein Indipendent-Filmer hat sein neues Meisterwerk vollendet. 4 GB Film in HD-Qualität warten darauf, heruntergeladen zu werden. Ein normaler Webserver wäre nicht in der Lage, diese Menge an Daten eingermassen brauchbar zu verteilen. Ein Torrent? Mit einem einzelnen Server ebenfalls nicht zu machen. Und bis die einzelnen Teile eine ordentliche Verbreitung haben, wird es Tage dauern - falls überhaupt jemand bis zum Ende wartet.

Offline gibt es relativ wenig Kritik am Tauschen von Musik. Zwar versuchten einige Labels, dies mittels nicht standardkonformer CDs Kopien zu unterbinden - inklusive Gesetzen, die das Umgehen dieses "Kopierschutzes" verbieten, aber davon rückten sie nach und nach wieder ab. Wie aber können Privatkopien über das Internet umgesetzt werden? Hier bietet Ciiju seit Oktober 2008 einen interessanten Ansatz.
Von dem Film zum Buch Valkama wurde jetzt die lange erwartete Beta veröffentlicht.
Valkaama ist ein freier Film, bei dem alle einzelnen Teile, also Videosequenzen und Tonspuren, frei verbreitet werden dürfen. Die Macher bezeichnen ihren Film darum auch als den ersten echten Open Source-Film. Andere Projekte geben normalerweise nur das gesamte Produkt frei.
Der Film ist jetzt soweit fertig. Er wurde mit einer Eröffnungssequenz und Abspann versehen sowie mit Musik unterlegt. Drei Monaten hat das Team hierfür gebraucht.
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