Free! Music! Sampler 2013 wird von afmusic vertrieben

Viva la FrevoluCCion

Kurz nach dem Start des Free! Music! Contest 2013 unter dem Motto "Viva la FreevoluCCión ist ein neuer Partner an Bord: Das Szene-Label afmusic. Über dessen Webseite http://www.af-music.de/ wird der beim Contest erstellte Free! Music! Sampler als Digitalrelease zum Download angeboten werden.

»afmusic ist ein toller Partner für uns. Mit ihm können wir noch mehr Menschen weltweit erreichen.« freut sich Christian Hufgard, Vorsitzender der Musikpiraten. Falk Merten, Chef des Indie-Labels, erklärt: »Als Partner des Free! Music! Contest wollen wir wieder verstärkt auf unsere eigentlichen Wurzeln hinweisen. Wir haben schon längere Zeit nach einer Möglichkeit gesucht, die freie Musik-Szene erneut etwas stärker zu fördern. Da kam die Anfrage der Musikpiraten genau richtig. Vermutlich wird auf dem Free! Music! Sampler nicht die übliche Musik zu hören sein, die unsere Fans sonst geboten bekommen, wir haben den jährlichen Free! Music! Sampler aber immer als eine tolle Bereicherung der Musiklandschaft wahrgenommen.«

Das im Jahr 2008 gegründete Digitallabel afmusic bezeichnet sich selber als »Deutschlands innovativstes Label für Dark Wave, Gothic und Independent« und ist für seinen hochwertigen Output in diesem Bereich bekannt. Neben den szenetypischen Klängen von Bands wie Aeon Sable, The Last Cry, Brotherhood und vielen weiteren, finden sich auch andere Musikrichtungen im Portfolio. Darunter sind zum Beispiel die Berliner Alternative-Rock-Band Shearer oder die schwedischen Indiebands Emerald Park und The Search, die sich alle sich auch im Bereich der freien Musik einen beachtlichen Ruf erarbeiten konnten.

Auf der Webseite des Labels können nicht nur alle Veröffentlichungen kostenfrei angehört werden, sondern ein Großteil ist gleichzeitig in klassischer Netlabel-Tradition als Download unter einer freien Lizenz erhältlich. Wer die Bands unterstützen möchte, kann Downloads in höherer Qualität oder auch »klassische« Tonträger erwerben.

Nach fünf Jahren mit diesem Geschäftsmodell stellt Merten fest, dass »es keine ursächlichen Zusammenhang zwischen den kostenfreien Downloads einerseits und den sinkenden Verkaufszahlen auf der anderen Seite gibt. Gute Musik findet nach wie vor Fans die bereit sind, ihre Urheber für ihre Arbeit zu entlohnen.«

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