Degrees

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Die Degrees aus den dunklen Wäldern Schwedens sind wieder da. Nach ihren 3 EPs. "PT. I", "PT. II" (beide 2009 erschienen) und "PT. III" (2010) haben Mikael Jacobson und Rikard Folke am vergangenen Dienstag das Album "Dream On Dreamy" veröffentlicht.

Schnell wird klar, dass der Albumtitel Programm ist, denn es erwartet den interiesserten Hörer ein wunderbar verträumter Indie-Pop, der an Love & Rockets ("The Great Big Void") oder New Order (der ganze Rest) erinnert. Dazu gibt es eine anständige Prise Dream-Pop mit Shoegaze, fertig ist der musikalische Schwedenhappen à la Degrees.

Wie schon der Vorgänger wurde auch "Dream On Dreamy" bei af-music veröffentlicht und ist im dortigen MP3-Shop käuflich zu erwerben, außerdem kostenlos bei Jamendo oder Bandcamp ("Name your price"). Ferner gibt es eine auf 100 handnummerierte Exemplare limitierte Aflage von CD-Rs, die über Bandcamp vertrieben werden.

Degrees im Netz: Bandcamp | Jamendo | Last.fm | Myspace | Soundcloud | Twitter

(Der Original-Beitrag ist in meinem Weblog erschienen.)

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[...] Als Einflüsse nennt Carl-Otto Johannson u. a. Neil Young, Morrissey und Bob Dylan, aber auch Radiohead, The Cure und Depeche Mode. Die typisch schwedische Melancholie schwingt in jedem Song mit und schafft zusammen mit der angehemne und markanten Stimme ein schöne Atmosphäre. Stellenweise erinnert mich Orphan Songs an eine akustische Ausgabe der Degrees. [...]

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