USA

The Dead Souls

The Dead Souls

Heute kann ich mal wieder eine vielversprechende Post-Punk-Band präsentieren: The Dead Souls. Etienne Goldberg (Gesang, Gitarren, Programmierung) und Kevin Shames (Bass, Keyboards), ursprünglich aus Puerto Rico stammend und mittlerweile in den USA beheimatet, gründeten die nach einem Song von Joy Division benannte Band im Jahre 2008. Weiterlesen »

Musikindustrie vs. Musiker

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Zur Zeit macht eine Welle sich anbahnender Rechtsstreits in den USA das Netz unsicher. Hintergrund ist eine Änderung des Copyrights im Jahre 1976. Nach dieser können Musiker nach 35 Jahren alle Rechte an Aufnahmen zurückverlangen, die vor 1978 erstellt wurden. Nachdem Vertreter der Musikindustrie nun über Jahre behaupten, nur die Interessen der Künstler zu vertreten, gehen sie jetzt auf Konfrontationskurs. Weiterlesen »

Professor Kliq

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Logo Professor KliqBenannt nach dem Geräusch einer Maus (!) klingt Professor Kliq nach mehr - viel mehr. Irgendwo zwischen Radiohead, Fatboy Slim und The Prodigy siedelt sich der junge US-Amerikaner musikalisch an. Und natürlich veröffentlicht er seine Musik Creative Commons-lizenziert.

Als Anspieltipp gibt es All Control (Harder Than The Hard Version) (cc-by-nc-sa), erschienen bei rec72 Weiterlesen »

Zwei Tage Gefängnis für vier Minuten Kinofilm-Mitschnitt

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Die USA sind wahrhaftig das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wo sonst gibt es zwei Tage Gefängnisaufenthalt, nur weil man die Überraschungsparty der großen Schwester filmt? In der Chicago SUN-TIMES war vor wenigen Tagen zu lesen, dass eine 22 jährige für zwei Nächte weggesperrt wurde, da sie beim Filmen der Party für ihre kleine Schwester im Kino vier Minuten des aktuellen Kinofilmes “Twilight: New Moon” aufgenommen hatte. Es drohen ihr jetzt bis zu drei Jahren Haft. Weiterlesen »

"CC"-Trickfilm Sita Sings the Blues brachte über 55.000$ ein

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Sita Sings the BluesCreative Commons oder nicht? Nina Paley hat auf jeden Fall in kurzer Zeit mit ihrem Film Sita Sings the Blues 55.000 Dollar eingenommen, davon laut Angaben des Wall Street Journal 23.000 Dollar über Spenden und 19.0000 Dollar über Verkäufe in ihrem Online-Shop. Weitere 19.000 erhielt sie für Aufführungen im Kino oder im Fernsehen. Die ganze Sache hat aber einen unschönen Haken: Fast die gesamte Musik des Films ist unfrei. 50.000 Dollar Lizenzkosten musste sie an die Rechteinhaber zahlen. Weiterlesen »

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